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DatumMeldung
13.07.02, 20:29
Peter Böttcher
Postfach 107103
D-28071 Bremen



Niedersächsisches Ministerium für Ernährung
Landwirtschaft und Forsten
Pressesprecher
Hanns-Dieter Rosinke
Calenberger Straße 2
30169 Hannover                         13. Juli 2002


Herr Rosinke,

ich habe Ihre Absonderung in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (online) gelesen.

„Alle Menschen, die zu Recht die Straßenseite wechseln, wenn ihnen ein Halter mit Kampfhund entgegenkommt, müssen sich keine Sorgen machen."

„Hunde wie Pitbull und Bullterrier, also Rassen, die auf Aggression gezüchtet werden , die keine Schmerzen fühlen und vor nichts Angst haben, ...."

„Die gefährlichsten Hunde dürfen wieder ohne Maulkorb durch die Stadt spazieren."

Durch solch schwachsinnige Absonderungen betreiben Sie eine Volkshetze sondergleichen.

Und dieses unter Vorsatz.

Wenn Sie Äußerungen über dieses Thema von sich geben, haben Sie die Pflicht, sich vorher sachkundig zu machen!

Dieses haben Sie unterlassen !

2 Jahre hatten Sie Zeit, denn solange besteht die schwachsinnige, niedersächsische Verordnung gegen ausländische Hunde.
Mit Lügen wie: „Bullterrier & Co. empfinden keine Schmerzen und haben vor nichts Angst...." erreichen Sie nur eines: Dass die durch Bild etc. und einigen labilen Politikern, die bereits verwirrten Bürger weiter verunsichert werden.
Mit Sicherheit ist Ihr Kampfhundegeschwätz für die Bürger gefährlicher, als die von Ihnen verteufelten, ausländischen Hunderassen.

Mit diesem ganzen deutschen Rassenwahn haben Sie nur erreicht, dass das Ansehen Deutschlands bei unseren Nachbarländern Schaden genommen hat. Der deutschen und internationalen Jugend leben Sie durch Ihre Mord- und Totschlagaktionen unter dem Deckmantel Sicherheit Brutalität und Unrecht vor.

Guter Mann, falls Sie es noch nicht wissen, es gibt per Geburt keine Kampfhunde!

Falls Sie oder Ihre Vorgesetzten gegen alle Aussagen von in- und ausländischen Fachleuten trotzdem an der „Kampfhundlüge" festhalten, bestätigen Sie damit folgendes:

„Die Deutschen sind eine der gefährlichsten Menschenrassen dieser Erde."

Die Deutschen gehören in die Kategorie I der gefährlichen Rassen, da sie mehrere Kriege veranstaltet haben, fremde sowie eigene Exemplare ihrer Rasse hierdurch in den Tod getrieben und das Produzieren von Kriegskrüppeln hingenommen haben. Durch diese gefährliche Rasse wurden 6 Millionen Juden auf bestialische Weise ermordet. Weitere Mordopfer der Deutschen waren neben den Sinti und Roma auch zahlreiche Kriegsgefangene, Nazisklaven, Personen, die sich gegen das Unrecht der Volksvertreter im 3. Reich stellten sowie viele Zivilisten, die in den von den Nazis „besuchten" Ländern und weitere Personen.

Durch die betriebene Propaganda im 3. Reich ist es noch heute für die Juden in diesem Land unmöglich, ohne Polizeischutz am Sabbat in die Synagogen zu gehen."

Also, lieber Finger weg vom Rassenwahn.

Ich bin stolzer Besitzer eines Bullterriers.

Sie hetzen also die Bevölkerung gegen mich persönlich auf.

Sie stiften Menschen an, die Straßenseite zu wechseln, wenn ich mit meinem Hund durch die Straßen gehe.

Ist ja toll.

Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind ? Was haben Sie eigentlich für eine Gesinnung ?

Nur weil es kranke Menschen gibt, die einen Bullterrier etc. zum Kämpfen missbrauchen, beschimpfen Sie alle Bullterrier etc. von Geburt her als Kampfhund.

Super !

Ich bezeichne Sie auch nicht als Nazischwein, nur, weil Sie in Deutschland geboren wurden und es hier in der Vergangenheit ein 3. Reich gab.

Da Sie Ihren Job zu Propagandazwecken missbrauchen, fordere ich Sie auf, umgehend Ihre Kündigung einzureichen.

Vielleicht kann Ihnen Uwe Bartels ein Pöstchen als Sprecher für einen Hühnermastbetrieb besorgen.

Vechta ist eine schöne Stadt, in der Sie Ihre „Tierliebe" ausleben können.

Sollte meinem Hund, meiner Familie oder mir durch Ihre Hetze/Volksverdummung Schaden zugefügt werden, werde ich gegen Sie juristisch vorgehen.

Shalom
in memory of Eddy, killed by the German Government

Peter Böttcher

07.05.02, 15:16
Peter Böttcher
Adlerstr. 21
28203 Bremen
Tel./Fax: 0421 339 83 47
eMail: PSS.Boettcher@t-online.de



Leitung
Polizei Inspektion Wildeshausen
Herrn Brüggemann
Herrlichkeit 9

27793 Wildeshausen Samstag, 4. Mai 2002



Sehr geehrter Herr Brüggemann,

am heutigen Samstag besuchten wir das Mc Donald's Drive Inn Restaurant in Wildeshausen. Da unsere Bestellung nicht gleich erledigt werden konnte, wurden wir (meine Frau, mein Hund und ich) gebeten, noch einen Moment im Auto zu warten. Wir fuhren dann zur angegebenen Wartefläche. Als wir an der Eingangstür vorbei rollten, rief eine sehr ungepflegte, männliche Person seinem Kind zu: „... äääh, guck mal, was für ein Drecksköter“, ganz offensichtlich in der Absicht, uns diesen armseligen Spruch mitteilten zu müssen.

Da ich die Person für nicht ganz zurechnungsfähig hielt, verbat ich mir diese Absonderung.

Als wir auf der Wartefläche hielten, kam die besagte Person bedrohlich an unseren PKW und sagte mir, es wäre doch keine Beleidigung, wenn er einen Scheißköter so nennt.

Ich bat ihn daraufhin, uns nicht weiter zu belästigen und sich sofort vom PKW zu entfernen.

Hieraufhin schickte der Besagte sein Kind zu seinem PKW, teilte mir grinsend mit, er sei Polizist im Einsatz und um dieses zu dokumentieren, schob er seine Jacke zur Seite und griff zu seiner Pistole und meinte weiterhin grinsend, er könne die Angelegenheit ja aufnehmen.

Da ich mir diese Person nicht als Polizist vorstellen konnte, lachte ich ihn aus und bat ihn nun endlich zu gehen.

Mit ein paar dummen Bemerkungen, die ich nicht wiedergeben kann, ging er zu seinem PKW.

Mir ist dabei aufgefallen, dass diese Person leicht gehbehindert ist.

Da zurzeit mehrfach moralisch verwahrloste Personen ihre Absonderungen und Taten in diesem Land ausleben durften und ich mir überlegte, dass diese dreiste Person tatsächlich Polizeibeamter sein könnte, fuhr ich zu seinem PKW. Es handelt sich hierbei um einen DB mit dem amtlichen Kennzeichen: OL-T 2626.

In der Mitte der Rückscheibe hatte er ein Emblem der Polizeigewerkschaft angebracht, so dass ich davon ausgehen muss, dass es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt.

Die Uhrzeit dieser Peinlichkeit betrug ca. 13.45 Uhr.

Sehr geehrter Herr Brüggemann, falls diese Person wirklich ein Polizeibeamter sein sollte, schlage ich vor, da er bereits bei Nichtigkeiten, wie angegeben, seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat, ihn aus dem Polizeidienst zu entfernen.

Wenn diese Person schon bei Banalitäten zur Waffe greift/zeigt, muss man davon ausgehen, dass diese Gestalt für die Öffentlichkeit eine potenzielle Gefahr darstellt und somit für den Polizeidienst völlig untauglich ist.

Ich fordere Sie auf, falls es sich bei dieser Person um einen Polizisten handelt, mir den Namen, Dienstgrad, Dienstnummer etc. innerhalb der nächsten 7 Tage mitzuteilen, damit ich eine Klage einleiten kann.

Sollte es sich, was ich hoffe, nicht um einen Polizisten handeln, werden Sie sicherlich durch das o.g. Kennzeichen den Fahrer ermitteln können, sodass ich dann gegen diese Person Anzeige erstatten kann.

Weder durch Privatpersonen noch durch irgendeinen Polizisten oder anderen Beamten werde ich solch ein Handeln, wie o.g., hinnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Böttcher

10.04.02, 11:31
SONDER-HERMES Nr.1/02 09.04.2002

Liebe Hermesteilnehmer,

nun ist es also wieder soweit: Wieder einmal beginnt die Presse mit
einer neuen "Berichterstattung", wahrscheinlich wieder einmal polarisierend
und wenig interessiert an Sach- und Fachinformationen, und natürlich
wiedereinmal reißerisch aufgemacht, an die niedrigsten Instinkte der
Zuschauermasse gerichtet, wieder einmal eher Volksverhetzung gegen
bestimmte Hunderassen gerichtet, nur diesesmal als Vorbereitung auf die
Hereinnahme der ersten deutschen Hunderasse, der Rottweiler in die bundesdeutschen Rasselisten.

Ausgerechnet bei Frontal, einer Sendung, die unter Kienzle und Hauser noch
echten Journalismus bot, toben sich nun die neuen hundehassenden
"Yuppi-Chefjournalisten" aus, die die beiden Urgesteine der deutschen
Medien abgelöst haben.

Diese neuen, an wissenschaftlichen Tatsachen und echten Recherche-Ergebnisse offensichtlich wenig interessierten "Nachwuchs-Karriere-Journalisten" haben im letzten Jahr bereits Tatsachen-Berichterstattungen aktiv verhindert, immer wieder auf den Applaus der eigenen politisch geführten Führung hoffend.

Kampagnen-Journalismus der übelsten Art kommt hier wohl leider auf uns
zu, der die Halter diskreditiert, die vorwiegend ausländischen Hunderassen
verhetzt, und mit unkontrollierten Schlägen auf die verantwortlichen
Politiker diesen wieder besten Vorwand bietet für ebenso unkontrollierte
sinnlose Verordnungen und bürgerrechtsfeindliche Gesetzes-Initiativen.

Da hat doch wieder im Wahlkampftopf gerührt, und zwar in der unteren
Abteilung. Wie gerne würden wir uns wenigstens dieses Mal in den Medien täuschen!!!

HERMES BITTET UM SACHLICHE UND KLARE WORTE AN DIE REDAKTION!
VORHER, NACHHER, J E T Z T !!!

Euer Hermes-Team




Hi Tharin,

na dann bin ich mal gespannt, was Du uns nach Deinem nächsten Anruf dazu
berichten kannst.;-))
Ebenso gespannt bin ich auf die heute Sendung. Die damalige Sendung zum Thema, noch mit den Journalisten Kienzle und Hauser, war erfrischend sachlich und hatte von reißerischem Hetz-Journalismus nicht die Spur.
Hoffentlich bleibt es so !!!

Liebe Grüße
Marion

----- Original Message -----
From: "Katharina Becker"



also ich habe gerade abgestimmt. Wenn das so weitergeht,dann hat dieser Wilken aber keinen guten Tag erwischt.

K-H



wir haben auch mit der Redaktion gesprochen. Da in GE ungefragt und
ungebeten zu einem Thema gedreht wurde, das mit dem Motto vom 6.4 nichts zu
tun hat, wird GE aus der Sendung wieder rausgenommen. Also wer seinen Kopf
heute nicht sieht, sollte nicht beleidigt sein.

K-H



Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit ersuche ich Sie freundlichst, die Sendung FRONTAL 21 aus dem Programm zu nehmen.

Das Niveau dieser Sendung ist einem ZDF nicht würdig und als Nachfolger eines Magazins wie FRONTAL eine absolute Schande.

Anstatt objektiver Berichterstattung frönt man hier wiederholt einseitiger Meinungsmache (zB Thema Kampfhunde), macht Stimmung über Abstimmung (zB heutige Abstimmung "soll es weiterhin Kampfhunde in Deutschland geben") und geiert nach Einschaltquoten einer vermeintlichen Mehrheit.

Um meine "Bitte" etwas zu untermauern, werde ich für jeden weiteren gesendeten Beitrag des obengenannten Magazins, den Kanal des ZDFs für exakt eine Woche als "Mahnschnee" laufen lassen. Meine Familie hat sich mit dieser Maßnahme bereits einverstanden erklärt. Der "Schnee" auf dem Bildschirm soll das Symbol dafür sein, dass wir uns nicht länger mit der Meinung von verantwortungslosen Quotenfängern "berieseln" lassen wollen.

Schon gar nicht von einen öffentlich-rechtlichen Sender, für den wir Monat für Monat Gebühren zu bezahlen haben.

Wenn das ZDF keinen Wert auf hundehaltende Zuschauer legt, dann können wir durchaus auf die sogenannte erste Reihe verzichten.

Mit durchaus freundlichen Grüßen
Gabi Woiwode
selbständige Kauffrau aus Ottobrunn mit Hund


PS: Ich leite dieses Schreiben zur Information an sämtliche hundehaltende Bekannte und Freunde weiter



Sehr verehrte Damen und Herren von Frontal 21,

ich habe soeben an Ihrer Abstimmung teilgenommen, die wissen möchte, ob es in Deutschland weiterhin "Kampfhunde" geben sollte.

Ich habe zwar mit "ja" gestimmt - bin mir aber zutiefst unsicher, ob dies dem entspricht, was ich damit sagen wollte.

Was bitte sind denn "Kampfhunde" in Ihren Augen?

Unter Kampfhunden verstehe ich eigentlich solche Hunde, die zutiefst perverse Vertreter der Gattung homo sapiens in einem kleinen abgestecktem Viereck aufeinander hetzen und sich am Anblick von zerfetztem Fleisch und fliessenden Blutströmen ergötzen.

Die Regierungen fast aller Bundesländer haben Verordnungen und/oder Gesetze mit Rasselisten erlassen, die der Volksmund neuerdings ebenfalls als Kampfhunde bezeichnet, nachdem er sich hierüber eine einschlägige Meinung geBILDet hat.

Beide "Arten" von Kampfhunden darf man jedoch zusammenfassend durchaus als OPFER bezeichnen. Erstere als Opfer menschlicher Perversion, letztere vor allem als Opfer von einseitiger Berichterstattung zugunsten von Auflagen- und Einschaltquoten.

Gedenken Sie in diesem Zusammenhang demnächst eine Abstimmung durchzuführen, die sich mit dem Bleibe- und/oder Lebensrecht weiterer Opfer beschäftigt? Etwa zu Unrecht verurteilte Opfer der Justiz? Oder vielleicht verletzte Bundeswehrsoldaten, die keine Entschädigung von ihrem Arbeitgeber stattdessen Sozialhilfe bekommen? Oder vergewaltigte Frauen und Kinder? Diskriminierte Ausländer? Spinnen? Gequälte Katzen? Alle, die nicht Frontal21 gucken?

Wen hätten Sie denn noch gerne aus unserem ach so sauberen Deutschland entfernt?

Ich fürchte, ich werde weiterhin gerne auf Ihr Programm verzichten - Wiederholungen von Spielfilmen sind mir deutlich lieber als Wiederholungen von Volksverhetzung gegen Randgruppen und Minderheiten - in dem Fall, der der Hundehalter.

Guten Tag noch und feiern Sie ruhig Ihren 1. Geburtstag. Wer weiss, ob Sie einen zweiten noch erleben werden. Unter Magazinen verstehen die meisten Menschen nämlich durchaus etwas anderes. Um mich für dumm verkaufen zu lassen, brauche ich weder Frontal 21 noch das ZDF. Niemand sitzt nämlich gerne in der LETZTEN Reihe.

Mit den Ihnen gebührenden Grüßen
Gabi Woiwode
selbständige Kauffrau aus Ottobrunn bei München
Hundehalter und Fernsehgebührenzahler

PS:
Sie sollten sich wirklich schämen, für Ihr billiges Schmierenmagazin auch noch als Nachfolger von FRONTAL gelten zu wollen. Falls überhaupt gehören Sie mit Ihrem BILD-Niveau ins Nachmittagsprogramm von privaten Sendeanstalten



Sehr geehrte Damen und Herren,

schon Ihre Ankündigung "Kampfhunde" läßt leider den Schluß zu, dass Ihr
Bericht schlecht recherchiert ist.

Bei genauer Recherche hätten Sie sicherlich festgestellt, dass es keine
Hunderasse namens "Kampfhund" gibt.
Schon alleine dieser Ausdruck sorgt wieder für eine Stimmung in der
Bevölkerung, die es uns als Tierschutzverein kaum noch möglich macht einen
Hund zu vermitteln.
Dabei werden von der Bevölkerung keinerlei Unterschiede der Rassen gemacht,
alles über Dackelgröße hat inzwischen mehr als schlechte Karten.

Vielleicht überlegen Sie sich einmal, für wieviele Hunde Sie eine Patenschaft
übernehmen, die wegen Ihres Berichtes nicht vermittelt werden können.

Mit der Befürchtung, dass alle Ihre bisherigen Beiträge genauso falsch sind,
bzw. waren,

Heike Beckmann
1. Vorsitzende
Tierschutzorganisation
ARCHE 90 e.V.



Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrem Newsletter, den ich seit längerer Zeit abonniert habe, fand ich einen Hinweis auf eine Abstimmung: Soll es in Deutschland weiterhin Kampfhunde geben? Diese Art der Fragestellung passt doch eher in das Nachmittagsprogramm einiger privater Sender, die auch Fragen behandeln wie z.B.: Sind alle Blondinen blöd ?!!! Das kann ja wohl nicht das NIVEAU ihrer Sendung sein, oder sitzt der Zuschauer zukünftlich bei Ihnen IN DER LETZTEN REIHE ???

Nun meine Frage an Sie: WAS SIND IN IHREN AUGEN KAMPFHUNDE ?

Sie meinen sicherlich jene Hunde, die von geldgeilen, verantwortungslosen, tierquälerischen, kriminellen Elementen unter Einsatz von roher körperlicher Gewalt solange missbraucht werden, bis diese bedauernswerten Mitgeschöpfe für Hundekämpfe geeignet sind und dort als blutiger Fleischklumpen liegenbleiben, um dann wieder in irgendwelchen Kellern oder Hinterhöfen zu verschwinden, falls es die Tiere überhaupt überleben!!! Falls sie nicht überleben, ist es der "Bestie MENSCH" sowieso egal, weil man doch wieder ganz schnell einen neuen Welpen für dieses elende Spektal zurechtquälen kann, bis der EURO/Rubel wieder rollt.

WARUM lautet die Frage Ihrer Abstimmung nicht besser: Soll es in Deutschland weiterhin diese elenden Tierquäler geben, die ihren Hunden solche Grausamkeiten antun?

Sehr enttäuschte Grüße
Marion Hauss



was bin ich froh das ich Gelsenkirchen aus der Sendung rausbekommen habe. Nachdem nun alles gelaufen ist , dürft ihr euch jetzt über diesen sachlichen Journalismus von Frontal auch mal so richtig freuen. Oder habe ich da was falsches gelesen.

K-H



Hi!

Bescheuerter Bericht - wie nicht anders erwartet.

Alles ein Tenor: Sieht allen größeren Hunden ne Tüte ins Gesicht.
NRW-VO ist ja da gerade passend, was?

Bin gespannt, was die Redakteurin da morgen noch zu sagt - heute hab
ich sie nicht ans Phon bekommen.

Tharin
 
Phon/Fax: +49 2561 959180390



inzwischen hat sich das Bild geändert.Da muß wohl einer seinen Finger nicht unter Kontrolle haben.Jetzt ist die Mehrheit dafür.

K-H



hallo mitstreiter,

die abstimmung bei frontal sieht nicht mehr so gut für uns aus es führen die nein-stimmen,aber man kann ja mehrmals abstimmen, also ran an die tasten!

bis bald
gruß
konny



Hab ich jetzt FRONTAL gesehen, oder war es doch RTL & Co........:-(((((

So, jetzt gehe ich mit meinem "gefährlichen" Rottchen schmusen, bin für heute mal wieder so richtig BEDIENT !!!!!

Enttäuschte Rotti-Grüße
Marion mit GINA und BENNY



Hi!

On Tue, Apr 09, 2002 at 10:02:06PM +0200, strohmeier wrote: inzwischen hat sich das Bild geändert.Da muß wohl einer seinen Finger nicht unter Kontrolle haben.Jetzt ist die Mehrheit dafür.

Klar beschummelt da einer. Und je mehr NEIN-Stimmen es in so kurzer Zeit werden, desto deutlicehr wird es, denn: Die URL zur Abstimmung ist von der Seite schon längst runtergenommen, nicht wahr?

Wer jetzt noch abstimmt, disqualifiziert sich (fast) selbst.
(Direkte Referenz zur Umfrage geht noch, daher das "fast".)

Gruß,
Tharin








28.03.02, 16:16
Abstimmung über Zuwanderungsgesetz

Professor Denninger liegt mit seiner offenbar aus der hohlen Hand abgesonderten Meinung neben der Kappe!!

Die Sachlage ist einfach und mit wenigen Worten zu erklären:

Das Land Branburg hat im Bundesrat vier Stimmen. Diese können nach Artikel 51, Absatz 3, Satz 2 GG nur einheitlich abgegeben werden.

Es gibt zwei Methoden, diese Einheitlichkeit herzustellen:

1. Man fragt alle (anwesenden) Vertreter des Landes einzeln. Bei divergierenden Voten fallen alle vier Stimmen von Brandenburg unter den Tisch!

2. Man fragt nur den Ministerpräsidenten.

Die zweite Methode ist bereits 1958 vom Bundesverfassungsgericht als unzulässig verworfen worden: Der Bundesrat besteht aus den Mitgliedern der Bundesländer und nicht aus Bundesländern. (Sonst könnte man ja die drei anderen Mitglieder von Brandenburg gleich nach Hause schicken und sie bräuchten nicht dumm im Bundesrat herumzusitzen und Steuergelder verschwenden.)

Jedes Mitglied eines Bundeslandes hat ein eigenes Stimmrecht, das auch durch das Votum eines Ministerpräsidenten nicht außer Kraft gesetzt werden kann.

Was hätte Wowereit also machen müssen? Nachdem der Dissens offen zu Tage getreten ist, hätte er gemäß § 29 der Geschäftsordnung eine Abstimmung aller brandenburgischen Bundesratsmitglieder per Handzeichen herbeiführen müssen. Er hat dies nicht getan und damit den Grundsatz, das jedes Mitglied ein eigenes Stimmrecht hat, verletzt.

Das Zuwanderungsgesetz ist somit im Bundesrat gescheitert.

Noch schlimmer: Was die Genossen sich da geleistet haben, liegt unter der Gürtellinie! Zu ihrer Fähigkeit des Missbrauchs demokratischer Spielregeln gesellt sich offenbar auch noch der erklärte Wille, Koalitionsverträge, Verfassung, Recht und Demokratie zu brechen bzw. zu verraten, wenn es der eigenen Parteidirektive dient und dem Gehorsam gegenüber den Befehlen aus dem Kanzleramt frönt.

PDir a.D. Dipl.-Ing. B. Schwab

19.03.02, 10:39Marion Strohmeier
Pannschoppenstr. 39, 45899 Gelsenkirchen,
Tel. 0209-585432 Fax 5801229


Generalstaatsanwaltschaft
Düsseldorf
Fax 02119016200



Gels.18.3.02


Betr. Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, Tierquälerei, Verstoß gegen die LHV

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Anzeige und Strafantrag gegen den Kreis Unna das zuständige Veterinäramt, sowie gegen das Tierheim Unna.
Wegen des Verdachtes in Tateinheit wie oben angegeben !
Im Kreis Unna soll ein Anlage 1 Hund mit Rufnamen Danger auf Grund eines nicht bestanden Wesentest getötet worden sein.
Der Hund befand sich, nach mir bekannten Aussagen im Tierheim in Unna, somit stellte dieser Hund keine unmittelbare Gefahr für Mensch und Tier da .
Ich verweise nach Rücksprache, mit dem Ministerium für Umwelt und Natur usw. auf § 7. 5 der Verwaltungsvorschrift des zuständigen Ministerium hin.

Da dieses Vorgehen in Unna kein Einzelfall ist, bitte ich Sie Ermittlungen einzuleiten !

Mit freundlichen Grüßen

Marion Strohmeier
Bezirksverordnete GE
15.03.02, 08:22Hallo Ihr Lieben,

Nun ist es wirklich brandeilig!!!

Falsch!!!
Brandeilig war es schon als der erste Hund getötet wurde aufgrund der LHV, ich meine Bexter war der erste offizielle Todeskandidat kann mich aber auch irren da schon SO VIELE Hunde der Kat 1 Liste hingerichtet wurden.
Ich schäme mich auch nicht dafür zu sagen, dass schon viele Tränen von mir vergossen wurden in den letzten beiden Jahren.
Da sich aber kaum jemand angesprochen fühlte (abgesehen von der ersten Demo in Düsseldorf, wo über 15.000 Leute anwesend waren), konnten die Politiker ebenso wie die Medien ihr grausames Spiel fortführen und somit von ihren eigenen Schandtaten ablenken.
Die Tötungen unserer Liste 1 Hunde hat sich bis zum heutigen Tag fortgesetzt.

Schlimmer noch als Höhn & Co fand/finde ich aber die Hundehalter welche doch Tatsächlich (ebenfalls bis zum heutigen Tag) der Meinung waren das erstens "ihren Hunden" so etwas nie passieren könnte da sie ja auch keinen "Kampfhund" haben und zweitens sind bis heute noch viele Hundehalter der Meinung das in Pitti und Co "Böse Gene" stecken und wir wären es doch selber schuld wenn wir uns so ein "Vieh" bzw. eine Kampfmaschine holen würden.

Bitte versteht mich jetzt nicht falsch, es gibt/gab natürlich auch Menschen die keinen gelisteten Hund und teilweise sogar gar keinen Hund hatten/haben und welche uns trotzdem beistanden und mitgekämpft haben und wir alle sind froh das es solche Menschen gab und auch immer noch gibt.
Allerdings werden es immer weniger, genau so wie es von den Hundehaltern der betroffenen Rassen immer weniger gibt die jetzt nach Maulkorb und Leinenbefreiung noch gegen die LHV und das daraus resultierende Bundesgesetz kämpfen.
Man heult auch nicht mehr so wie am Anfang da die Gewohnheit auch schon von uns besitz ergriffen hat.

Ich, Du und viele andere, wurden in den letzten beiden Jahren "geprägt" allerdings bestimmt nicht zum Vorteil.

habe mir heute mal die Mühe gemacht und mich durch Frau Höhns Entwurf gelesen!
Das ist ja mehr als nur der Hammer!!!

Nein es ist die logische Konsequenz der LHV.

Es ist das was wir schon immer gesagt haben "es ging noch nie um die "Gefährlichen Hunde" sonst wäre die LHV ganz anders."
Die LHV, das Bundesgesetz oder das LandesHundeGesetz welches wir bald evtl. auf´s Auge gedrückt bekommen, haben noch N I E der Sicherheit einen Dienst erwiesen, sondern das Gegenteil ist der Fall gewesen.

Wenn das auch nur annähernd von anderen Bundesländern angenommen wird dann herzlichen Glückwunsch!

Halb so schlimm, denn erstens werden nicht alle Politiker auf diesen Zug aufspringen (schließlich stehen Wahlen an) und zweitens haben die Leute welche keinen Liste 1 Hund haben keine Hundehalter zum Feind, wie es leider bei den Liste 1 Hunden der Fall ist.

Auch so ist es schon schlimm genug wenn dieser Entwurf für NRW gelten würde! Das ist eine komplette Einschränkung in das Leben des Hundes und seines Menschen!

Und dieses mal werden sie noch unverschämter und geben es uns sogar noch schriftlich das 3 in der Verfassung garantierten Grundrechte wegfallen.
Meiner Meinung nach sind es 13 von den ersten 20 welche uns betreffen.
(Artikel 1, 2, 3, 6, 10, 11, 12, 13, 14(Abs.3), 18, 19, 20, 20a)

Für alle Menschen welche in Deutschland leben, auch für Nicht-Hundehalter, gibt es keinen Artikel 13 mehr (zumindest nicht Wirklich), da der bloße Verdacht (einen Gefährlichen Hund zu besitzen ohne ihn angemeldet zu haben) ausreicht um ohne Richterlichen Hausdurchsuchungsbefehl in eine Wohnung einzudringen. Das schlimmste aber ist, das uns dieses keiner glauben will.
Die restlichen Einschränkungen sind halt die Konsequenz davon dass man sich alles gefallen lässt und schweigt bzw. sich hinter dem "nicht Glauben wollen" versteckt.

Wer jetzt noch denkt das geht ihn nicht an, der hat wirklich lange genug geschlafen und für den wird es nun endlich Zeit aufzuwachen!!

Dein Wort in Gottes Ohr aber ehrlich gesagt glaube ich nicht daran und falls doch, dann nur solange bis es sie bzw. ihre Rasse nicht mehr betrifft.
Weshalb sollte es jetzt mit dem Zusammenhalt der Hundehalter anders verlaufen wie bei der LHV oder dem Bundesgesetz?
Die Bequemlichkeit der Leute wird auch noch Belohnt werden da es unmöglich bzw. nicht durchführbar ist das LandesHundeGesetz(Verwaltungsaufwand/Personalmangel/Geldmangel/Platz für eingezogene Hunde u.v.m.) durchzusetzen.
Deshalb wird denen gar nicht anderes übrig bleiben als das LandesHundeGesetz zu ändern.

Die 4 Rassen werden bleiben (schließlich wollen Höhn & Co ja nicht das Gesicht verlieren)
und die welche nicht mehr betroffen sind werden dann auch nicht mehr gegen diese Rassenlisten angehen.

Auch hierbei will ich nicht alle über einen Kamm scheren, sicherlich wird es auch beim Kampf gegen das LandesHundeGesetz Menschen geben die weiterkämpfen bis es keine Rassenlisten mehr gibt aber viele werden es nicht sein, dass haben wir ja schon bei der LHV und dem Bundesgesetz erlebt.
Fakt ist: Hätten alle Hundehalter zusammen gehalten gäbe es unsere Situation nicht mehr.

Ich hoffe es werden sich nun sehr viele hinsetzen und am gleichen Strang ziehen, wer immer noch nicht aufgewacht ist, dem möchte ich doch mal raten den Entwurf zu lesen und zwar mit allen Querverweisen auf andere Paragraphen!

Deshalb denke ich das es in Ordnung ist wenn ich diese Mail auch in anderen Listen poste.

Ich werde mich jetzt einmal hinsetzen und versuchen an dem Fragenkatalog für Feli zu arbeiten!

Feli ist eine der wenigen Menschen welche von Anfang an gegen Rasselisten, LHV und gegen das Bundesgesetz kämpft obwohl sie und ihre Hunde noch nie davon betroffen war, da sie Rhodesian Ridgeback also 20/40er Hunde hat.

Mittlerweile habe ich noch ganz andere Ängste und darüber sollte sich jeder Bürger in diesem Staat Gedanken machen:
a.. Wie lange soll/kann so ein "Rechtsstaat" noch bestehen?
a.. Was/wer kommt als nächstes dran und wird hier in Old Germany gesetzlich stigmatisiert, gejagt und ausgerottet?
Mein Opa, welcher einmal für "sein Vaterland" im Krieg sein Leben geopfert hat, würde sich schämen und sich im Grab rumdrehen oder sich im Ausland begraben lassen, wenn er mitbekommen würde was aus diesem Land geworden ist.

Gute Nacht Deutschland,
Gute Nacht Justitia,
Gute Nacht Einigkeit, Recht und Freiheit.

Gute Nacht ihr lieben welche noch normal geblieben sind.

Gegen Rasselisten jeglicher Art

Thorsten & der gelistete Familienhund Odin

07.03.02, 15:05Sehr geehrte Frau Höhn,

der Entwurf Ihres neuen Hundegesetzes ist schrecklich grotesk! Sie haben nichts dazu gelernt. In Beachtung der Offenbarung im Vorwort Ihres Gästebuches: "... es gibt zur Hundeverordnung keine neuen Argumente mehr", belasse ich es bei Mattheus 7, 6: "Eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, auf dass sie dieselbigen nicht zertreten mit ihren Füßen, und sich wenden und euch zerreißen."

Ihre ausgeprägte Beratungsresistenz führe ich darauf zurück, dass Ihnen die drei klassischen Tugenden eines Politikers gänzlich fehlen oder abhanden gekommen sind: Leidenschaft, Verantwortung und Augenmaß!

Verbunden mit der Fähigkeit, den Konsens mit den Redlichen und Vernünftigen in allen Parteien eisern zu meiden, mutieren Sie zum Totengräber einer Partei, die eh nichts mehr zu lachen hat.

Es tut mir unendlich leid um die Grünen, die viele hervorragende Ideen geboren und umgesetzt haben und die jetzt vom Wähler und von einer Frau namens Bärbel Höhn zur letzten Ruhe gebettet werden: Pax vobiscum!

Achtungsvoll
PDir a.D. Dipl.-Ing. B. Schwab, Koblenz

17.02.02, 08:55Soli-Aufruf

1.Mai 2001 in Hamburg. Diesen Tag werden HundefreundInnen, vor allem BesitzerInnen der in der BRD diskriminierten Rassen nicht so schnell vergessen. „Farbanschlag auf Ortwin Runde – 1. OB der Freien und Hansestadt Hamburg“. Lange schon hatten Medien, Boulevardpresse sowohl seriöse Presse, sich nicht mehr so für das leidige Thema „Hundeverordnung“ interessiert, wie an diesem Tag. Selbst die BILD versuchte mit Trickserei an eine Geschichte zu kommen.

Heute müssen wir diesen Tag bei allen, die schon damals Unterstützung gezeigt haben, wieder ins Gedächtnis rufen. Noch einmal die Hintergründe. Nach dem schrecklichen Unfall in Wilhelmsburg, bei den ein Kind getötet wurde, vergaß die Stadt Hamburg ihr eigenes schlampiges Fehlverhalten in dieser Angelegenheit und erließ unüberlegt, hastig und ohne Eingeständnis eigener Mißstände die neue HVO. Diese richtete sich nicht gegen die HalterInnen, die aus ihren Tieren „Kampfmaschinen“ zu eigenen Zwecken machten, sie änderte nichts für die mißbrauchten Tiere und nichts für die Menschen, die darunter gelitten hatten. Die HVO in Hamburg wurde ein Symbol längst vergangener Zeiten, sie richtete sich gegen bestimmte Hunderassen, generell und ohne Ausnahme. Es wurde weder das Verhältnis Mensch und Tier, die Erziehung des Hundes, die Lebensbedingungen des Tieres oder der Charakter berücksichtigt. Schnell wurde eine alte Fabrikhalle im Harburger Hafen eingerichtet und das Beschlagnahmen von Hunden dieser Rassen, egal ob eindeutig festgestellt oder nicht, ging los. Hamburg sollte „kampfhundefrei“ werden. Zur tatkräftigen Unterstützung wurde ein Hundekontrolldienst eingerichtet, mit stasiähnlichen Methoden wurden Familien beobachtet, blockwardähnlich die Nachbarschaft ausgekundschaftet und Tiere mit Hilfe der Behörden beschlagnahmt und aus ihren Familien gerissen. Viele erschütternde Schicksale kommen auch heute noch ans Tageslicht.

Heute weiß auch die Stadt Hamburg, daß Fehler passiert sind. Heute ist die Stadt dabei, gerade diese Hunde wieder zu vermitteln, um die Halle aufzulösen. Zu spät für viele Hunde und deren BesitzerInnen. Unzählige Hunde wurden eingeschläfert, ausgesetzt, mit Messern im Kopf angebunden, mit zusammengebundenen Beinen in Kanälen ertränkt.

Nicht alle HundehalterInnen nahmen dieses stillschweigend hin. Einer ist Sven S. Aufgrund von fadenscheinigen Begründungen wurde ihm seine Hündin im Oktober 1999 weggenommen. Ein nicht „rein-weißes“ Führungszeugnis und ein Verstoß gegen die neue HVO auf mehr oder minder Privatgelände langten, um seine Hündin einzuziehen und ein Hundehaltungsverbot auszusprechen, trotzdem sie längst nicht mehr Sven S. gehörte, sondern dem Verein Free Animal e.V.. Jede/r der diese Hündin kennt und kannte, selbst das Wirtschafts-und Ordnung Altona bestätigt, daß sie eine extrem liebe und überhaupt nicht aggressive Hündin ist und war.

Seit dieser Zeit suchte Sven S. das Gespräch mit den Behörden, mit der Polizei und in „Momenten der Bürgernähe“ sogar zum ehemaligen OB Ortwin Runde- ohne Erfolg. Nicht nur für das Schicksal seiner Hündin, sondern auch für das Schicksal aller Tiere und Menschen, für diese HVO mitllerweile zum Trauma wurde, engagierte sich Sven S. Er versuchte immer wieder das öffentliche Interesse auf diese Tatsache zu lenken. Mit verschiedenen Aktionen und Hilfe von anderen MitstreiterInnen wurde die Redaktion der BILD besetzt, das Lebensmittelfarbe-„Attentat“ auf Herrn Runde verübt und auf dem CSD in Hamburg im Juni letzten Jahres ein 60m2 großes Transparent entrollt, um Herrn Runde als Schirmherr des CSD, an das Elend der Tiere zu erinnern.
Nun soll Sven Schmidt, und nur er, die volle Härte des Gesetzes für seine Aktionen zu spüren bekommen.
Nach monatelangen Überwachungsaktionen, um sein Umfeld auszuspionieren (ohne Erfolg), nach endlosen Zeugenvernehmungen und vergeblicher Suche nach einem zweiten Täter, wird Sven S. jetzt wegen Beleidigung und Sachbeschädigung etc. angeklagt.
Der Verdacht drängt sich auf, daß an Sven S. ein Exempel statuiert werden soll, das ähnliches Aufbegehren der BürgerInnen in dieser Stadt in Zukunft verhindern soll. In einer Zeit der wild wuchernden Grundgesetz- und Gesetzesänderungen, politischen Schnellschüssen sollen BürgerInnen auf diese Art und Weise mundtot gemacht werden.

Die tierbefreier e.V. haben und werden sich auch weiterhin mit Sven S. solidarisieren und übernehmen die notwendige Öffentlichkeitsarbeit. Tag und Uhrzeit der Prozesseröffnung werden noch rechtzeitig bekannt gegeben. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Da mit hohen Geldstrafen und Kosten zu rechnen ist, bitten wir schon jetzt um Spenden auf unser Rechtshilfekonto

Ökobank Frankfurt
BLZ 50090100
Konto 25 35 70
Stichwort: HVO

Solange die Auffanglager für Hunde in Hamburg und Brandenburg noch nicht geschlossen sind, weiterhin Tiere aus ihren Familien herausgerissen werden, weil sie der „falschen“ Rasse angehören, HalterInnen dieser Tiere auf offener Straße angepöbelt werden und Tiere aus diesen Gründen sterben, kämpfen wir weiter.

Meike Wollenweber

15.02.02, 23:14Peter Böttcher
Adlerstr. 21
28203 Bremen
Tel./Fax: 0421 339 83 47
eMail: PSS.Boettcher@t-online.de


SUPER!!!! RECHT IN GERMANY!!

ODER DIE 7 SCHWABEN HABEN WIEDER ZUGESCHLAGEN!!!!!

Verwaltungsgericht in Baden Württemberg liefert gewünschtes Urteil.

Erhöhte Steuer für „gefährliche Hunde ist o.k. und hat lenkende Wirkung.

I glaub, dasch die Rächter oi Viertele zu viel geschlozt han.

Unsere Cleverles haben die Erpressungssteuer gegen unbescholtene, liebe, ausländische Hunde und ihre Halter salonfähig gemacht.

Lenkende Wirkung, ja, das ist super!

Was lenkt die Steuer denn?

Sie lenkt von den tatsächlichen Problemen in diesem Lande ab.

Wirklich super.

Das Urteil über den Verbrecher Ibrahim „weiß der Teufel wer aus Hamburg, bekam für den mit seinen missbrauchten Hunden gemachten Unfall, ein solch mildes Urteil, damit dieses eine lenkende Wirkung wohl erzeugen soll.

Verbrechen lohnt sich halt in Deutschland.

Das Wohl der Verbrecher steht über dem der Opfer.

Liebe Richter, ein Glas Pflaumensaft hat auch lenkende Wirkung. Wenn man Pech hat, geht es direkt aus dem Darm als braune Flüssigkeit in die Hose.

Ihr Richter, einige von Euren Exemplaren erinnern mich immer wieder an Euren Kollegen Freisler.

Wie das kommt, weiß ich auch nicht.

Shalom
IN MEMORY OF EDDY, KILLED BY THE GERMAN GOVERNMENT

Peter Böttcher
09.02.02, 22:35Hurra wir leben noch!

Alle die sich mit der Landeshundeverordnung noch nicht abgefunden haben, laden wir für den 6.4. 2002 zum Aktionstag nach Gelsenkirchen ein. Wir stellen uns unter das Motto :

Hurra wir leben noch und unsere Hunde auch.

Weitere Teilnehmer am 6.4 sind folgende Organisationen.
Die BI Gelsenkirchen
Das Bündnis 2004 (Wir für Gelsenkirchen)
MTW Düsseldorf
Arche 90 Dortmund
Raduga (Hilfe für Tschernobyl-Kinder)
Die Tierpension mit Herz GE
Die Drogenhilfe Gelsenkirchen
Dominodogs Deutschland
Die BI Herten
die engagierten TierschützerInnen Gelsenkirchen usw.
Weitere Meldungen werden noch angenommen.
Das politische Motto lautet diesmal: Den Tierschutz in das Grundgesetz.
Wir machen einen Basar und eine große Tombola mit attraktiven Preisen. Der Reingewinn der Veranstaltung geht zu gleichen Teilen an Hilfe für Tschernobyl-Kinder(Raduga) die Drogenhilfe Gelsenkirchen und an ein Tierschutzobjekt.
Für Unterhaltung (bekannte Band)Essen u. Trinken ist auch gesorgt. Wir bitten um Verbreitung in den Listen und Internetseiten und hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen am 6.4.2002 in Gelsenkirchen auf dem Heinrich- Königplatz . Die Veranstaltung beginnt um 12.00 Uhr und endet um 17.00Uhr.

K-H.Strohmeier
sstrohmeier@debitel.net
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